Unser Buch ist da!!!

Muti-Voices – Die Chance des Dialogs

von Antje Kathrin Lielich-Wolf

Direkt online bestellbar bei BoD oder bei Ihrem Buchhändler!

Ein Handbuch zur dialogischen Kunst- und Kulturvermittlung

Antje Kathrin Lielich-Wolf
Paperback
148 Seiten
ISBN-13: 978-3-7412-4068-3
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 12.06.2017
Sprache: Deutsch

16,99 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
sofort verfügbar

 

 

 

 

 

 

 

 


Neuer Zertifikatskurs 2017 /2018

Zertifikatskurs „Dialogische Kunst- und Kulturvermittlung“ in Berlin im Herbst 2017.

Hier direkt buchbar (Frühbucher bis 31.07.2017 / reduzierter Preis für Studierende, Arbeitssuchende und Volontärinnen)

Zusätzliche Informationen finden sie im Flyer Zertifikatskurs 2017/18.

Folgende Modultermine umfassen den Kurs:

MODUL 1 (11. 11.- 12.11. 2017)

Grundlagen der Bildung und Vermittlung | Neue museumspädagogische Methoden – Dialogische Kunst- und Kulturvermittlung

Antje Lielich-Wolf & Ina Schulze

MODUL 2 (09.12. -10.12.2017)

Lernen & Motivation | Dialogische Vermittlung

Antje Lielich-Wolf & Prof. Dr. Karsten D. Wolf

MODUL 3 (20.01. -21.01. 2018)

Ästhetik und Wahrnehmung | Objektorientierung & Bildanalyse

Antje Lielich-Wolf & Ina Schulze

MODUL 4 (17.02. -18.02.2018)

Stimme und Persönlichkeit | Umgang mit Konflikten

Gabriella Crispino und Antje Lielich-Wolf

MODUL 5 (17.03. -18:03.2018)

Verschiedene Zielgruppen und ihre Bedürfnisse:

Kinder, Familien, Senioren, Thema: Demenz

Antje Lielich-Wolf, Ina Schulze und Annette Klockmann

MODUL 6 (14.04. – 15.04. 2018)

Programmplanung: Kuratieren & Vermitteln | Einsatz von digitalen Medien

Antje Lielich-Wolf, Nina Schulze & Prof. Dr. Karsten D. Wolf
MODUL 7 26.05. – 27.05. 2018

Abschlussmodul

Antje Lielich-Wolf und Ina Schulze

Preis: € 1800,00

Frühbucherrabatt: € 1600,00 Anmeldung bis 01.Juli 2017

Bei Interesse können Sie uns gerne schon jetzt eine Anfrage schicken.

info@kunstunddialog.de

Stichwort: Zertifikatskurs Dialogische Kunstvermittlung 2017


UdK-Rundgang 2017 – kunstunddialog bietet dialogische Ateliergespräche an

kunstunddialog bietet wieder dialogische Ateliergespräche über den diesjährigen Udk Rundgang an.

https://www.udk-berlin.de/service/marketing-zentrale-veranstaltungen/zentrale-veranstaltungen/rundgang-tage-der-offenen-tuer/

Das Angebot ist kostenfrei.

Freitag, 21. Juli 2017
deutschsprachige Führungen: 14 | 15 | 16 | 17 | 18 Uhr
englischsprachige Führung: 16 Uhr

Samstag, 22. Juli 2017
deutschsprachige Führungen: 13 | 14 | 15 | 17| 18 Uhr
englischsprachige Führungen: 14 | 17 Uhr

Sonntag, 23. Juli 2017
deutschsprachige Führungen: 13 | 14 | 15 | 16 | 17 Uhr
englischsprachige Führung: 16 Uhr

 

Anmeldung gerne unter info@kunstunddialog.de oder direkt bei rundgang@udk-berlin.de

kunstunddialog goes documenta14 – Performance Schulung der Choristen durch kunstunddialog!

Wir freuen uns sehr bekannt zu geben, dass das Team von kunstunddialog in diesem Jahr die Choristen/Guides der Documenta14 in Kassel hinsichtlich ihrer Performance um im Umgang mit dem Besuchern schulen wird.

PRESSEMITTEILUNG- kunstunddialog- PERFORMANCETRAINING

Wir freuen auf diese wunderbare Aufgabe .

http://www.documenta14.de

„Eine Erfahrung“

Drei Fragen, die den forschenden Charakter von „eine Erfahrung“, dem Vermittlungsprogramm der documenta 14, bestimmen. Eine Erfahrung deutet auf eine der vielen möglichen Umgebungen gemeinsamer Untersuchungen hin. Das Programm knüpft Kontakte zu Bildungseinrichtungen, zu von Künstler_innen betriebenen Räumen und zu Stadtvierteln, um die Wechselbeziehungen zwischen Kunst, Bildung und der Ästhetik menschlichen Miteinanders auszuloten. Als umfassendes Projekt lässt sich die documenta 14 – mit ihrem Arbeitstitel Lernen von Athen – nicht in Ausstellung, öffentliche Programme und Vermittlungsprogramm unterteilen. Vielmehr setzt sie auf kollektives Handeln und individuelle Fähigkeiten und knüpft auf ihrem Weg kontinuierlich weitere Freundschaften. Ähnlich entwickelt „eine Erfahrung“ einen von Künstler_innen geleiteten prozessorientierten Ansatz, der durch Forschung, Begegnungen, Zuhören, Unterhaltungen, Spaziergänge, Lektüre und Betrachtungen Wissen sammelt, dieses aber wie ein atmender Organismus auch wieder in Umlauf bringt. Die Begegnung zwischen Kunst, Künstler_innen und Öffentlichkeit ist unser Ausgangspunkt; wir lernen von dem Kontext, in dem wir uns befinden. /

weiter lesen….

http://www.documenta14.de/de/public-education/


 

kunstunddialog bietet dialogische Führungen auf dem diesjährigen

RUNDGANG der UNIVERSITÄT DER KÜNSTE BERLIN an.

https://www.udk-berlin.de/service/marketing-zentrale-veranstaltungen/zentrale-veranstaltungen/rundgang-tage-der-offenen-tuer/

Er ist eine feste Größe im Berliner Kultursommer: der Rundgang der Universität der Künste Berlin. Jedes Jahr öffnet die größte künstlerische Hochschule Deutschlands zum Abschluss des akademischen Jahres für drei Tage die Werkstätten, Ateliers, Studios und Probenräume ihrer vier Fakultäten Bildende Kunst, Musik, Gestaltung und Darstellende Kunst sowie des Berlin Career College und gibt der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, die jungen Künstlerinnen und Künstler der Hochschule und ihre Arbeiten kennen zu lernen.

Der nächste Rundgang findet am 21.-23. Juli 2017 statt.


kunstundialog – aktuell in der Presse:

SZ_Spezial_12_01_2017_Magie des Originals

Auszug:„Bei Museumsgängern wächst das Bedürfnis nach Partizipation. Sie wollen aktiv lernen“, bestätigt Antje Lielich-Wolf, Geschäftsführerin des in Berlin und München ansässigen Instituts für Kunstvermittlung und Weiterbildung „Kunst und Dialog“. Die Pädagogin und ihre Mitarbeiter erstellen moderne Konzepte für die Kunstvermittlung. Eine Art frontale Veranstaltung, in der ein Museumsbesucher nur belehrt werde, sei nicht mehr zeitgemäß, stellt Lielich-Wolf fest. Sie veranstaltet auch Fortbildungen für Kunstvermittler. Die Teilnehmer lernen hier unter anderem, wie man mit den Besucher in einen fruchtbaren Dialog über die Originale tritt und multimediale Techniken in die Kunstvermittlung einbindet. „Kinder und Jugendliche können zum Beispiel mit dem Smartphone kleine Videos zu einem bestimmten Thema drehen oder nach dem Besuch einer Schau in der Schule selbst eine Ausstellung mit eigenen Kreationen organisieren“, führt Lielich-Wolf aus.

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Dialogische Kunstreisen: Gemeinsam mit Annette Klockmann

http://www.museumsquartiere.de

Wir freuen uns auf SIE!


 

ROSENGARTEN

IMPERIUM FÜR GESCHICHTEN

Lass mal über Kunst reden…
17. MAI 2015 VON LENA BASELER

Dialog statt Monolog: Das Projekt kunstunddialog hat sich auf dialogische Kunstführungen spezialisiert. Aktuell kann man das bei der Biennale in Venedig ausprobieren. Wir haben mit Antje Lielich-Wolf, Initiatorin des Projektes gesprochen.

Das ganze Interview:

Interview- Kunst verstehen?

Dialog statt Monolog: Das Projekt kunstunddialog hat sich auf dialogische Kunstführungen spezialisiert. Aktuell kann man das bei der Biennale in Venedig ausprobieren. Wir haben mit Antje Lielich-Wolf, Initiatorin des Projektes gesprochen.

Die Situation ist wahrscheinlich nicht unbekannt: Man betrachtet als Otto-Normal-Verbraucher Kunst und findet sie irgendwie schön oder interessant oder gar berührend. Wissen tut man aber so rein gar nichts über Werk und Künstler und für ein Kunstgeschichtestudium ist es meist doch etwas spät. Die Lösung ist dann leider oftmals eine monologische Führung, die einen ratloser zurücklässt als man vorher eh schon war.

So nicht bei kunstunddialog. Das Institut für Kunstvermittlung und Weiterbildung kunstunddialog baut auf Interaktion zwischen Besuchern und Mitarbeitern der Kunstvermittlung. Besonders ist in den Workshops von kunstunddialog die individuelle Herangehensweise an ein Kunstwerk. Es wird einem Zeit für Diskussion und Erörterung gelassen, sodass im Rahmen der Ausstellung das Kunstwerk gemeinsam erarbeitet werden kann. Grundlage für das „dialogische Führen“ ist das Sokratische Gespräch nach Leonart Nelson. Diese nicht autoritäre und philosophische Art der Gesprächsführung veranlasst einen durch sich selbst zum Erkenntnisgewinn.
Bei der diesjährigen Biennale in Venedig haben Besucher, Erwachsene und Kinder vor Ort die Chance Kunst durch die Kulturvermittlung von kunstundialog zu erleben und kennenzulernen. ROSEGARDEN hat Antje Lielich-Wolf von kunstunddialog zu dem Projekt befragt.

Antje, warum braucht Kunst Dialog?

Insbesondere zeitgenössische Kunst ist interpretationsoffen, die Wahrnehmung der Betrachter sind heterogen und vielfältig. Nur im Dialog können unterschiedliche Ansichten und Wahrheiten geklärt und verstanden werden.

Fallen dir drei Begriffe ein, die eine dialogische Führung von einer „normalen“ Führung unterscheiden?

Gleichwertiges Wissen, wertschätzend, angstfrei.

Ihr bietet bei der Biennale in Venedig dialogische Führungen an. Was können die Teilnehmer erwarten?

Einen sehr persönlichen Rundgang, mit Zeit für individuelle Interpretation, Zugänge, Dialoge und Erkenntnisgewinn. In den Führungen wird auf das Interesse, aber auch die Widerstände und Bedenken gegenüber der Kunst in gleichem Maß eingegangen.

Touren bei der Biennale für Kinder bietet ihr auch an – wie erklärt man Kindern eigentlich Kunst?

Man erklärt Kindern nicht die Kunst, besser man erlebt sie zusammen – oder man lässt sich inspirieren und macht zusammen selber Kunst.

Ist eine dialogische Führung eigentlich immer die klassische Pralinenschachtel? Du fängst an und hast keine Ahnung, was kommt?

Ja, das kann sein. Eine dialogische Führung ist ergebnisoffen. Die Gruppe, die Kunst, die Atmosphäre, die Ideen – alles beeinflusst das Setting. Daher ist alles möglich und alles veränderbar. Es lässt Spielraum für Querverweise, Hintergründe, Bedenken, Bewunderung, Staunen und völlig neue Erlebnisse. Der /die Vermittlerin braucht Geduld, Offenheit und Hintergrundwissen vor allem Interesse an der Kunst UND an den Besuchern.