Zertifikatskurs
Dialogue Art Health Coach
(Grund- und Aufbaukurs)
Veranstaltungsorte: München | Berlin | Online (Hybrid)
📌 Kostenlose Informationsveranstaltungen (online)
Wir bieten in den nächsten Wochen kostenlose Informationsveranstaltungen an. Der nächste Info-Termin findet am 19.09.2026 von 11:00 bis 12:30 Uhr statt. Für weitere Fragen erreichen sie uns auch direkt per Email.
Kostenlose Infotermine:
Samstag, den 19.09.2026, 11:00–12:30
Thema: Online Infoveranstaltung Dialogischer Kunst Coach Zertifikat Grundkurs
Zeit: 19. Sept. 2026 11:00 Uhr Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
An Zoom-Meeting teilnehmen
https://us02web.zoom.us/j/82577096345?pwd=4Z1UUA1m4Wwvqis9FztUmLxUdEkbAL.1
TERMINE UND MODULSTRUKTUR
GRUNDKURS
Dialogue Art Health Coach
Beginn: 26. September 2026
Dauer: 6 x 2-Tages-Module plus Praxispräsentation von September 2026 – März 2027 (120 UE à 45 min, inkl. Self-Study-Anteile)
Ende: 7. März 2027
Modultermine Grundkurs
Modul 1 – Dialogische Kommunikation für Kultur- und Kunsterlebnisse (20 UE)
📅 26.–27.09.2026 München
Modul 2 – Ästhetik, Wahrnehmung und kunsthistorische Grundlagen (20 UE)
📅 24.–25.10.2026 Online
Modul 3 – Objektorientierung – Moderation am Werk & Persönliche Zugänge zur Kunst (20 UE)
📅 28.–29.11.2026 Berlin
(+ Online-Modul kunsthistorischer Überblick, 4 Std., separater Termin)
EXTRA MODUL: Kunstgeschichte Kompakt
📅 12.12.2026 Online
Modul 4 – Kreativ/künstlerische dialogische Methoden mit Kindern / Jugendlichen (20 UE)
📅 09.–10.01.2027 München
Modul 5 – Kunst für Menschen mit besonderen Bedürfnissen (20 UE)
📅 06.–07.02.2027 Online
Modul 6 – Abschlusskolloquium (20 UE)
📅 06.–07.03.2027 Berlin
Praxispräsentation & Zertifikat der erfolgreichen Kursteilnahme:
(detaillierte Modulbeschreibung s.u.)
Kosten
Grundkurs (Basisqualifikation): 2.499€ inkl. MwSt. (Ermäßigter Preis für Privatzahler 1.785,00€ inkl. MwSt.)
Anmeldung und weitere Informationen bitte auf unserem Shopsystem oder unter info@kunstunddialog.de.
AUFBAUKURS
Dialogue Art Health Coach – Professionalisierung
Beginn: 10. April 2027
Dauer: 6 x 2-Tages-Module plus Praxispräsentation von April bis August 2027 (120 UE à 45 min, inkl. Self-Study-Anteile)
Ende: 15. August 2027
Quereinstieg nach Absprache möglich.
Modultermine Aufbaukurs
Modul 1 – Neuroästhetik, Resilienz und mentale Gesundheit (20 UE)
📅 10.–11.04.2027
Modul 2 – Dialogische Methoden für Kinder und Jugendliche / Schule (20 UE)
📅 08.–09.05.2027
Modul 3 – Coaching mit Kunst / Sokratisches Fragen (20 UE)
📅 05.–06.06.2027
Modul 4 – Gruppenleitung und Team Coaching (20 UE)
📅 03.–04.07.2027
Modul 5 – Praxislabor, Professionalisierung, Profilschärfung, Supervision (20 UE)
📅 24.–25.07.2027
Modul 6 – Abschlusskolloquium (20 UE)
📅 14.–15.08.2027
Abschluss:
„Dialogue Art Health Coach“
Kosten
Aufbaukurs: 2.499€ inkl. MwSt. (Ermäßigter Preis für Privatzahler 1.785€ inkl. MwSt.)
Grund- und Aufbaukurs: 4.499€ inkl. MwSt. (Ermäßigter Preis für Privatzahler 3.200€)
Einzelmodul: 550€ inkl. MwSt. (Ermäßigter Preis* 400€ inkl. MwSt.)
Anmeldung und weitere Informationen bitte auf unserm Shop-System oder unter info@kunstunddialog.de.
Inhalte der Zertifikatsweiterbildung
Dialogue Art Health Coach
Gesamtstruktur:
-
Grundkurs (Basisqualifikation)
-
Aufbaukurs (Vertiefung & Professionalisierung)
Gesamtumfang beider Stufen: 240 UE (à 45 Minuten)
GRUNDKURS INHALTE
Umfang: 120 UE (6 Module à 20 UE, zzgl. Extra-Modul Kunstgeschichte Kompakt)
Dauer: 4–5 Monate berufsbegleitend
Ziel:
Vermittlung der dialogischen, ästhetischen und neurokognitiven Basis.
Der Grundkurs qualifiziert zur Durchführung einfacher dialogischer Kunstformate im präventiven Kontext.
Modul GK 1 – Dialogische Kommunikation für Kultur- und Kunsterlebnisse (20 UE) MÜNCHEN
In diesem einführenden Modul steht die dialogische Haltung als Grundlage für lebendige Kultur- und Kunsterlebnisse im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit der Frage auseinander, wie Kommunikation gestaltet sein muss, damit Menschen sich gesehen, gehört und eingeladen fühlen, ihre eigenen Wahrnehmungen und Gedanken einzubringen.
Ausgehend von eigenen Erfahrungen entwickeln die Teilnehmenden ein Verständnis dafür, wie Dialog Räume öffnen kann – insbesondere in kulturellen Kontexten, die oft von Wissensvermittlung geprägt sind. Dabei wird ein gesundheitsorientierter Ansatz verfolgt: Kommunikation wird als Ressource verstanden, die Selbstwirksamkeit stärkt, Stress reduziert und soziale Verbundenheit fördert.
Inhalte
- Grundlagen dialogischer Kommunikation (Haltung, Präsenz, Resonanz)
- Unterschied zwischen Vermittlung und dialogischem Prozess
- Aktives Zuhören, offene Fragetechniken und wertschätzende Gesprächsführung
- Gesprächsführung in Gruppen (Polylog)
- Umgang mit Unsicherheiten und „Nicht-Wissen“ im Dialog
- Abbau von Schwellenängsten gegenüber Kunst
- Förderung von Selbstwirksamkeit und psychischem Wohlbefinden durch dialogische Prozesse
- Praktische Übungen mit Kunstimpulsen und Reflexionsrunden
Modul GK 2 – Ästhetik und Wahrnehmung (20 UE) ONLINE
Dieses Modul widmet sich der bewussten Schulung von Wahrnehmung und ästhetischem Erleben. Die Teilnehmenden erforschen, wie individuelle Wahrnehmungsprozesse entstehen und wie diese im Dialog sichtbar gemacht werden können.
Im Fokus steht die Verbindung von Wahrnehmung, Emotion und Bedeutung. Durch gezielte Übungen lernen die Teilnehmenden, ihre eigene Wahrnehmung zu differenzieren und gleichzeitig offen für die Perspektiven anderer zu bleiben. Der gesundheitsorientierte Ansatz zeigt sich darin, dass achtsame Wahrnehmung zur Entschleunigung beiträgt, Stress reduziert und den Zugang zu eigenen Ressourcen stärkt.
Inhalte:
- Grundlagen ästhetischer Wahrnehmung
- Subjektivität von Wahrnehmung und ihre Bedeutung im Dialog
- Achtsamkeitsbasierte Wahrnehmungsübungen
- Verbindung von Wahrnehmung, Emotion und Sprache
- Förderung von Resilienz durch bewusste Wahrnehmung
- Methoden zur Aktivierung von Wahrnehmung in Gruppen (auch online)
- Kunsthistorische Grundbegriffe und Bildanalyse
- Reflexion und Austausch in dialogischen Settings
Modul GK 3 – Objektorientierung und dialogische Werkerschließung (20 UE) BERLIN
Im Zentrum dieses Moduls steht die Arbeit mit Objekten – insbesondere Kunstwerken – als Ausgangspunkt für Dialoge. Die Teilnehmenden lernen, wie Objekte als „dritte Instanz“ im Gespräch wirken und einen sicheren Raum für Austausch und Reflexion schaffen können.
Der gesundheitsorientierte Ansatz zeigt sich hier besonders in der entlastenden Wirkung: Der Fokus auf das Objekt ermöglicht es, persönliche Themen indirekt anzusprechen, ohne sich exponieren zu müssen. Dies fördert Offenheit, reduziert Druck und unterstützt einen ressourcenorientierten Zugang zu eigenen Themen.
Inhalte
- Einführung in die objektorientierte Vermittlung
- Das Objekt als Impulsgeber für Dialog und Selbstreflexion
- Methoden der Bild- und Objektbetrachtung
- Fragetechniken zur Vertiefung von Wahrnehmung und Bedeutung
- Umgang mit unterschiedlichen Deutungen und Perspektiven
- Förderung von emotionaler Sicherheit im Gruppenkontext
- Praktische Anwendung mit Kunstwerken und Alltagsobjekten
Modul GK 4 – Kreative dialogische Methoden für Kinder und Jugendliche (20 UE) MÜNCHEN
Dieses Modul fokussiert auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und verbindet dialogische Ansätze mit kreativen Methoden. Ziel ist es, junge Menschen in ihrer Ausdrucksfähigkeit, Selbstwahrnehmung und sozialen Kompetenz zu stärken.
Die Teilnehmenden lernen, wie kreative Prozesse (z. B. Spiel, Bewegung, bildnerisches Gestalten) als Türöffner für Dialoge genutzt werden können. Der gesundheitsorientierte Ansatz liegt in der Förderung von emotionaler Ausdrucksfähigkeit, Selbstvertrauen und sozialer Integration.
Inhalte:
- Entwicklungspsychologische Grundlagen (Kindheit und Jugend)
- Dialogische Haltung im Umgang mit jungen Menschen
- Kreative Methoden: Spiel, Theater, Bildarbeit, Bewegung
- Förderung von Selbstwirksamkeit und emotionaler Kompetenz
- Gestaltung sicherer und motivierender Lernräume
- Umgang mit Gruppendynamik und herausfordernden Situationen
- Entwicklung eigener Praxisformate
Modul GK 5 – Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen (20 UE) ONLINE
Dieses Modul fokussiert gezielt die Arbeit mit Menschen, deren Wahrnehmung, Denken oder emotionale Verarbeitung besondere Zugänge erfordern. Im Zentrum steht die Frage, wie Kunst und dialogische Prozesse gesundheitsfördernd wirken können, insbesondere bei Personen mit Demenz, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Depressionen sowie im Kontext von Neurodivergenz.
Die Teilnehmenden lernen, wie ästhetische Erfahrungen und dialogische Methoden Räume schaffen können, in denen Menschen unabhängig von kognitiven oder psychischen Einschränkungen Zugang zu Ausdruck, Selbstwirksamkeit und innerer Stabilität finden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der ressourcenorientierten Perspektive: Nicht Defizite stehen im Vordergrund, sondern Möglichkeiten, Stärken und individuelle Ausdrucksformen. Kunst wird dabei als Medium genutzt, das jenseits von Sprache wirkt und emotionale sowie intuitive Zugänge eröffnet.
Inhalte:
1. Arbeit mit Menschen mit Demenz
- Verstehen von Wahrnehmungs- und Erinnerungsprozessen bei Demenz
- Kunst als Zugang zu Emotion, Erinnerung und Identität
- Gestaltung von dialogischen Angeboten ohne Leistungsdruck
- Validierende und wertschätzende Kommunikation
- Sicherheit und Orientierung im Kontakt schaffen
2. Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten
- Reduktion von Komplexität und klare Strukturierung von Prozessen
- Aktivierende, niedrigschwellige Methoden
- Förderung von Aufmerksamkeit durch multisensorische Zugänge
- Stärkung von Selbstvertrauen und Motivation
3. Kunst im Kontext von Depression
- Wirkung von Kunst auf Emotion und innere Prozesse
- Schaffen von geschützten Räumen für Ausdruck ohne Bewertung
- Aktivierung von Ressourcen durch Wahrnehmung und Gestaltung
- Dialog als Möglichkeit, innere Zustände vorsichtig zu externalisieren
- Sensibler Umgang mit Rückzug, Antriebslosigkeit und Ambivalenz
4. Kunst und Neurodivergenz
- Verständnis für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Denkweisen
- Anpassung von Methoden für neurodivergente Menschen (z. B. Autismus, ADHS)
- Bedeutung von Struktur, Klarheit und Reizregulation
- Nutzung visueller, körperlicher und intuitiver Zugänge
- Stärkenorientierte Begleitung individueller Ausdrucksformen
5. Kunst als Resilienztraining
- Kunst als Raum für Selbstregulation und Stressabbau
- Förderung von Achtsamkeit und innerer Stabilität
- Stärkung von Selbstwirksamkeit und emotionaler Ausdrucksfähigkeit
- Entwicklung von Methoden, die langfristig im Alltag wirken können
- Verbindung von Wahrnehmung, Körper und Dialog
Modul 6 – Abschluss Grundkurs (20 UE) BERLIN
Im Abschlusskolloquium präsentieren die Teilnehmenden eigene Praxisprojekte oder Konzeptideen, die sie im Verlauf der Weiterbildung entwickelt haben. Dabei steht der dialogische Austausch im Vordergrund: Die Gruppe dient als Resonanzraum für Feedback, Weiterentwicklung und Reflexion.
Der gesundheitsorientierte Fokus liegt auf der Stärkung von Selbstvertrauen, Klarheit und professioneller Identität. Die Teilnehmenden erleben sich als wirksam und kompetent in der Anwendung der erlernten Methoden.
Inhalte:
- Präsentation eigener Praxisprojekte
- Kollegiales Feedback im dialogischen Format
- Reflexion des eigenen Lernprozesses
- Transfer in die berufliche Praxis
- Klärung individueller nächster Schritte
- Abschlussrunde und Ausblick
AUFBAUKURS INHALTE
Umfang: 120 UE (6 Module à 20 UE)
Dauer: 4–5 Monate berufsbegleitend
Voraussetzung: erfolgreicher Abschluss des Grundkurses oder gleichwertige Vorkenntnisse. Quereinstieg nach Absprache möglich.
Ziel:
Professionalisierung, Zielgruppenarbeit, Mental-Health-Bezug und Marktentwicklung.
Abschluss: Dialogue Art Health Coach
Modul AK 1 – Neuroästhetik, Resilienz und mentale Gesundheit (20 UE)
-
Stressmodelle & Mental Health
-
Limbisches System & Emotionsregulation – Grundlagen zu Stress, Emotionen und körperlichen Reaktionen sowie Methoden zur bewussten Emotions- und Stressregulation
-
Ressourcenaktivierung – eigene Stärken, Fähigkeiten und unterstützende Ressourcen erkennen, aktivieren und gezielt zur Stressbewältigung einsetzen
-
Präventive Mental-Health-Formate – Kennenlernen und Entwicklung von niedrigschwelligen Formaten zur Förderung mentaler Gesundheit, Resilienz und Stressprävention
-
Ethische Abgrenzung zur Therapie – Verständnis der eigenen fachlichen Grenzen sowie klare Unterscheidung zwischen Prävention, Coaching und psychotherapeutischer Behandlung
- Self-Study & Vertiefung – individuelle Vertiefung durch Fachliteratur, wissenschaftliche Inhalte, Reflexionsübungen und weiterführende Lernmaterialien
Modul AK 2 – Kreative dialogische Methoden für Kinder und Jugendliche (20 UE)
-
Kunst, Lernen & persönliche Entwicklung
-
Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten – kreative Methoden zur Förderung von Aufmerksamkeit, Konzentration und einem positiven Zugang zu Lernprozessen
-
Altersgerechte Vermittlungsformate – Entwicklung von niedrigschwelligen und altersgerechten Zugängen, die unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Lernvoraussetzungen berücksichtigen
-
Förderung von Selbstwirksamkeit – eigene Fähigkeiten entdecken, kreative Entscheidungen treffen und durch Erfolgserlebnisse Vertrauen in die eigenen Kompetenzen stärken
- Identitätsbildung durch Kunst – Kunst als Möglichkeit, eigene Interessen, Gefühle und Perspektiven auszudrücken und die persönliche Identitätsentwicklung zu unterstützen
- Umgang mit Überforderung & Unruhe – kreative Übungen und Methoden kennenlernen, die dabei helfen, innere Unruhe zu regulieren, Überforderung wahrzunehmen und eigene Strategien im Umgang damit zu entwickeln
- Interesse an Kunst wiederentdecken – Neugier und Freude an künstlerischer Auseinandersetzung fördern und einen persönlichen, spielerischen Zugang zu Kunst ermöglichen
- Self-Study & Vertiefung – individuelle Vertiefung durch Fachliteratur, Praxisbeispiele, Reflexion und weiterführende Materialien zu Kunstvermittlung, Lernen und persönlicher Entwicklung
Modul AK 3 – Coaching mit Kunst / Sokratisches Denken und Fragetechniken (20 UE)
Persönlichkeitsentwicklung – Coaching mit Kunst
-
Grundlagen der Mäeutik – Einführung in die sokratische Methode und das Prinzip, Menschen durch gezielte Fragen zur eigenen Erkenntnis und Reflexion zu begleiten
-
Strukturierte Fragetechniken – Kennenlernen und Anwenden verschiedener Fragetechniken, die Reflexion, Selbstwahrnehmung und eigenständiges Denken fördern
-
Argumentationsprüfung – eigene Annahmen, Überzeugungen und Schlussfolgerungen hinterfragen und auf ihre Logik und Plausibilität überprüfen
-
Perspektivwechsel fördern – durch gezielte Fragen neue Sichtweisen eröffnen und alternative Perspektiven auf persönliche Themen und Herausforderungen entwickeln
-
Denkgewohnheiten erkennen – wiederkehrende Denkmuster und persönliche Überzeugungen wahrnehmen, reflektieren und gegebenenfalls neue Sichtweisen entwickeln
- Kunst als Reflexionsraum – künstlerische Werke und kreative Prozesse als Impuls nutzen, um persönliche Themen sichtbar zu machen, neue Fragen zu entwickeln und Selbstreflexion anzuregen
- Self-Study & Vertiefung – individuelle Vertiefung durch Fachliteratur, Praxisübungen, Reflexionsaufgaben und weiterführende Materialien zu Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Kunst
Modul AK 4 – Gruppenleitung & Interventionsdesign (20 UE)
Gruppendynamik, Inklusion & Angebotsentwicklung
-
Gruppendynamische Prozesse verstehen – Rollen, Beziehungen und Dynamiken innerhalb von Gruppen erkennen und für eine konstruktive Zusammenarbeit nutzbar machen
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Inklusive Vermittlung – Gestaltung von Angeboten, die allen Teilnehmenden einen Zugang ermöglichen
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Arbeit mit heterogenen Gruppen – unterschiedliche Voraussetzungen, Bedürfnisse und Entwicklungsstufen berücksichtigen
-
Neurodiverse Zielgruppen – Anpassung von Methoden, Struktur und Reizniveau
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Traumasensible Haltung (nicht-therapeutisch) – achtsamer Umgang mit belastenden Themen im Rahmen präventiver Angebote
-
Professionelle Abgrenzung – Klarheit über die eigenen fachlichen Grenzen
-
Krisensensible Moderation – Gruppenprozesse auch in herausfordernden Situationen sicher und wertschätzend begleiten; Sensibilität für unterschiedliche Bedürfnisse, Spannungen und emotionale Dynamiken entwickeln und angemessen darauf reagieren
-
Mehrstufige Angebotskonzepte – Aufbau aufeinander abgestimmter Formate und Lernangebote, die unterschiedliche Zielgruppen, Bedürfnisse und Entwicklungsstufen berücksichtigen und eine kontinuierliche Begleitung ermöglichen
-
Aufbau nachhaltiger Programme – Entwicklung langfristig tragfähiger Programme von der ersten Konzeption bis zur praktischen Umsetzung; im Fokus stehen klare Strukturen, nachhaltige Wirkung und eine sinnvolle Verbindung verschiedener Methoden und Inhalte
- Self-Study & Vertiefung – individuelle Weiterentwicklung durch Fachliteratur, Praxisbeispiele, Reflexionsübungen und weiterführende Materialien zu Gruppendynamik, Moderation und Angebotsentwicklung
Modul AK 5 – Praxislabor, Supervision & Professionalisierung (20 UE)
Entwicklung eines marktfähigen Angebots
-
Entwicklung & Erprobung des eigenen Angebots – von der ersten Idee bis zur konkreten Ausgestaltung eines stimmigen und zielgruppenorientierten Angebots; Inhalte, Methoden und Ablauf werden praxisnah entwickelt und im geschützten Rahmen erprobt
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Durchführung im geschützten Rahmen – erste praktische Erfahrungen in einem begleiteten und wertschätzenden Umfeld sammeln; die eigene Rolle, Methodik und Wirkung reflektieren und das Angebot auf Basis der Erfahrungen weiterentwickeln
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Supervision – professionelle Begleitung und Reflexion der eigenen Arbeit; Herausforderungen, Rollenverständnis und konkrete Praxiserfahrungen werden gemeinsam betrachtet und für die weitere Entwicklung genutzt
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Positionierung & Kalkulation – Entwicklung eines klaren Profils und einer nachvollziehbaren Positionierung; Grundlagen der Preisgestaltung, Kostenkalkulation und wirtschaftlichen Planung eines tragfähigen Angebots
- Self-Study & Vertiefung – individuelle Vertiefung durch Fachliteratur, Praxisübungen, Reflexionsaufgaben und weiterführende Materialien zu Angebotsentwicklung, Positionierung und Selbstständigkeit
Modul AK 6 – Abschlusskolloquium (20 UE)
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Konzeption & Entwicklung – Entwicklung eines eigenen neuroästhetischen Formats auf Grundlage der erlernten Inhalte; dabei werden neuroästhetische Erkenntnisse mit künstlerischen und praxisorientierten Methoden zu einem eigenständigen Angebot verbunden
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Praktische Durchführung – Umsetzung des entwickelten Formats mit einer geeigneten Zielgruppe und Erprobung der gewählten Methoden und Inhalte in der Praxis
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Schriftliche Dokumentation – strukturierte Dokumentation der Konzeption, Durchführung und Reflexion; Zielsetzung, methodisches Vorgehen, Erfahrungen und Erkenntnisse werden nachvollziehbar festgehalten
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Präsentation im Fachkolloquium – Vorstellung und fachliche Einordnung des eigenen Formats im Rahmen eines abschließenden Fachkolloquiums; die Präsentation bietet Raum für Reflexion, fachlichen Austausch und Feedback zur weiteren Entwicklung
